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Harrislee
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Harrislee (dĂ€nisch Harreslev) ist eine amtsfreie Gemeinde sĂŒdöstlich der deutsch-dĂ€nischen Grenze im Kreis Schleswig-Flensburg.
Contents
âą Geographie
âą Nachbargemeinden
âą Geschichte
⹠AnfÀnge
âą Ziegeleistandort
âą Religion
âą Politik
âą BĂŒrgermeister
âą Sprache
âą Sport
âą Verkehr
âą Bildung
âą Literatur
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geographie
Geographische Lage
Das Gemeindegebiet von Harrislee erstreckt sich am westlichen Ufer der Flensburger Förde der Ostsee im Naturraum der Schleswiger Vorgeest bis ein StĂŒck hinein in die Förde.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] Die ĂŒberwiegend den Grenzverlauf zu DĂ€nemark markierende Krusau (dĂ€nisch KrusĂ„) beginnt mit dem Abfluss aus dem im Gemeindegebiet gelegenen Niehussee. Sie mĂŒndet am nördlichen Siedlungsrand des Ortsteils Wassersleben in das Fördebecken.cite-ref-4[4] Im westlichen Gebiet verlĂ€uft die Bahnstrecke FredericiaâFlensburg.
Vom Gemeindegebiet aus sind an zwei GrenzĂŒbergĂ€ngen Fahrten ins angrenzende DĂ€nemark möglich. Diese fĂŒhren nach Padborg (deutsch Pattburg) und Bov-KrusĂ„ (deutsch (Bau-)Krusau). Mehrere kleinere GrenzĂŒbergĂ€nge, darunter Schusterkate beim Ortsteil Wassersleben, sind nur fĂŒr FuĂgĂ€nger und Radfahrer geöffnet.
Infolge des Zusammenwachsens vom gemeindezugehörigen Hauptort mit den angrenzenden Flensburger Stadtteilen Nordstadt und Westliche Höhe wird die Gemeinde Harrislee hÀufig als Flensburger Vorort wahrgenommen.
Gemeindegliederung
Neben dem Hauptort gleichen Namens, liegen gemÀà dem Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein von 1987 das Dorf Niehuus, sowie die Siedlungen KupfermĂŒhle und Wassersleben im Gemeindegebiet.cite-ref-5[5]
In anderen Publikationen wird darĂŒber hinaus weiter differenziert:
⹠Der Ort Harrislee besteht aus Harrislee-Dorfcite-ref-6[6] und Harrisleefeld (Harreslevmark) sowie dem Ortsteil Slukefter sowie Musbek (MusbÊk) und Berghof (BjerggÄrd).cite-ref-7[7] In neuerer Zeit entstand neben dem Harrisleer Zentrum im Westen das Ortsgebiet Erdbeerfeld.cite-ref-8[8] Zum Ort hinzuzurechnen ist zudem Harrisleehof (Harreslevgaard), eine kleine abseits gelegene Siedlung direkt an der Gemeindegrenze zu Flensburg, auf dessen Seite ebenfalls eine Bebauung vorhanden ist und mit Harrisleehof die kleine Siedlung bildet.
âą KupfermĂŒhle (KobbermĂžlle) liegt direkt nördlich von Wassersleben.
âą Wassersleben (Sosti),cite-ref-11[11] entstand als ein Villen-Vorort Flensburgs.
âą Niehuus (Nyhus), im Nordosten der Gemeinde Harrislee, inmitten des Krusauer Tunneltals
âą Simondys, ein Randbereich der Streusiedlung, gehört zu Harrislee, der Rest der Siedlung gehört zu einem GroĂteil zu Handewitt und ein kleiner Teil zum dĂ€nischen Gebiet Bau.
⹠die Zollsiedlung, die an der deutsch-dÀnischen Grenze entstanden istcite-ref-13[13]cite-ref-14[14]
Nachbargemeinden
Angrenzende Gemeindegebiete von Harrislee sind:
Auf Flensburger Stadtgebiet direkt angrenzend befinden sich die Stadtteile Friesischer Berg, Westliche Höhe und Nordstadt. Angrenzende Orte auf Seite der dÀnischen Aabenraa Kommune sind Kirchspielsgemeinde Bau (Bov Sogn) mit dem Ort KrusÄ, sowie Padborg.
Geschichte
AnfÀnge
Das Gemeindegebiet von Harrislee ist seit grauer Vorzeit besiedelt, was unter anderem durch die Existenz von drei GroĂsteingrĂ€bern (zwei HĂŒnenbetten und ein erweiterter Dolmen) belegt ist. 1345 wurde die Burg Niehuus errichtet, die Flensburg nach Norden hin schĂŒtzen sollte (vgl. Flensburger Stadtbefestigung). Nach dem Bau der Duburg, die sich oberhalb der Stadt befand, wurde die Burg Niehuus jedoch schon im Jahre 1431 zerstört und aufgegeben. Mit der Burg Niehuus war aber auch das kleine Dorf Niehuus entstanden, das im Gegensatz zur Burg heute noch existiert und im Jahre 1371cite-ref-15[15] erstmals erwĂ€hnt wurde. Das Dorf Harrislee, nach dem die Gemeinde benannt ist, wurde zuvor schon im Domkapitel zu Schleswig im Jahr 1352 als âHaringslofâ (Personenname Hari und dĂ€nisch lev, in der Bedeutung âErbeigentum des Hariâ)cite-ref-16[16] zum ersten Mal erwĂ€hnt.cite-ref-17[17] Es folgten Klues, erstmals erwĂ€hnt 1399, KupfermĂŒhle, erstmals erwĂ€hnt 1652, sowie Wassersleben, erstmals erwĂ€hnt im Jahre 1872.cite-ref-18[18]
Ziegeleistandort
Ein alter, bedeutender Wirtschaftszweig im Flensburger Raum waren die Ziegeleien, deren es zeitweise sechs auf dem heutigen Gemeindegebiet gab, an der Förde waren es in der BlĂŒtezeit insgesamt mehr als 70.cite-ref-19[19] Eine dieser Ziegeleien befand sich bei Wassersleben, eine andere bei Karlsberg. Weitere Ziegeleien befanden sich rund um Harrisleefeld. Um 1900 wuchs das Arbeiterviertel Harrisleefeld baulich mit der stark industrialisierten Flensburger Nordstadt zusammen. Im Harrisleer Gebiet verschwand als letztes im Jahr 1970 die âZiegelei am Ochsenwegâ bei Harrisleehof.
UrsprĂŒngliche Zugehörigkeiten
Das Harrisleer Gebiet gehörte ursprĂŒnglich zur Wiesharde im Amt Flensburg. Einzelne Stellen unterstanden jedoch dem Eigentum und der Jurisdiktion der Flensburger GroĂkirchen St. Marien und St. Nikolai (bis 1853) sowie dem Schleswiger Domkapitel (bis 1658 bzw. 1777, als das Domkapitelsamt aufgelöst wurde).
Nachdem das Herzogtum Schleswig 1864 an den preuĂischen Staat gefallen war, wurde Harrislee, das zum Kirchspiel Handewitt gehörte, eine eigenstĂ€ndige Landgemeinde. Sie war umgeben von den Gemeinden Niehuus (Vgl. Amtsbezirk Bau), Fröslee, Ellund und Handewitt und der Stadt Flensburg. Nach der Volksabstimmung in Schleswig im Jahr 1920, kamen Fröslee, Bau und Padborg zu DĂ€nemark und die heutige deutsch-dĂ€nische Grenze wurde eingerichtet. In Folge entstand an der Grenze bei Harrislee die Zollsiedlung.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21] Harrislee sollte nach der anschlieĂenden Zwangsfusion in den 1930er Jahren zur Grenzgemeinde werden.cite-ref-22[22] In der Zeit nach der Grenzziehung, im Jahr 1928, erhielt Harrislee mit der Versöhnungskirche eine eigene Kirche.
Schaffung der Gemeinde Harrislee durch Zwangsfusion
1938 in der NS-Zeit erfolgte auf Befehl des OberprĂ€sidenten der Provinz Schleswig-Holsteins die Eingemeindung der Ortschaft KupfermĂŒhle und der Ortschaft Niehuus zu der auch Wassersleben und ein Teil von Klues gehörte. Die in einem Schreiben vom 28. Februar 1938 befohlene MaĂnahme fĂŒhrte zur Abschaffung der ehrenamtlichen BĂŒrgermeister der drei betroffenen Orte zum 1. Oktober 1938. Die ehrenamtlichen BĂŒrgermeister und BĂŒrger vor Ort wurden zur Eingemeindung nicht befragt. Die im Rahmen der Gleichschaltung vollzogene Zusammenlegung der Ortschaften Harrislee mit 2000 Einwohnern, KupfermĂŒhle mit 500 Menschen sowie Niehuus mit 380 Menschen fĂŒhrte zu einer GemeindegröĂe, die zur Schaffung eines hauptamtlichen BĂŒrgermeisterpostens reichte, der anschlieĂend an ein NSDAP-Parteimitglied vergeben wurde. Der SA-StandartenfĂŒhrer Peter Ingwersen wurde zum BĂŒrgermeister ernannt und fĂŒhrte das Amt bis zur Kapitulation aus.cite-ref-23[23] Die Zusammenlegung der drei einzelnen Gemeinden in den 1930er Jahren wurde erst im Laufe der Zeit akzeptiert.cite-ref-24[24]
Zeit des Zweiten Weltkrieges
Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges begannen im Jahr 1940 vereinzelte Luftangriffe in Schleswig-Holstein. In Folge wurden ausgebombte BĂŒrger aus den StĂ€dten des Landes, insbesondere Frauen und Kinder, auch in die Gemeinde Harrislee evakuiert.cite-ref-25[25] Die Luftangriffe auf Flensburg betrafen Harrislee offenbar kaum. In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober 1942 stĂŒrzte lediglich eine Handley Page Halifax W7710 bei Niehuus ab.cite-ref-26[26]
Grenzverschiebungen zwischen Flensburg und Harrislee nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm Harrislee vor allem durch den Grenzhandel einen erheblichen Aufschwung. Nahe dem Ochsenweg entstanden ausgedehnte Industriegebiete, in denen sich besonders dĂ€nische Firmen niedergelassen haben, um von hier aus ihre Deutschland-GeschĂ€fte zu koordinieren. Seit den 1960er Jahren nahm auch die Wohnbevölkerung stetig zu, nicht zuletzt durch ZuzĂŒgler aus dem Zentrum Flensburg des Ballungsgebietes, so dass die ĂŒber 10.000 Einwohner starke Gemeinde heute weitgehend den Charakter einer Flensburger Vorstadt hat. Trotz wiederholten Vorschlags durch die Stadt Flensburg beharrt die Gemeinde Harrislee seit den 1970er Jahren auf ihrer bekrĂ€ftigten EigenstĂ€ndigkeit.cite-ref-27[27]
Im Jahre 1971 trat Flensburg die Bucht von Wassersleben an Harrislee ab, womit die Gemeinde Möglichkeiten zur Gestaltung des heutigen aufgespĂŒlten Strandes erhielt.cite-ref-28[28] Zuletzt wurde 1972 die Grenze zwischen Flensburg und Harrislee auf den Verlauf der Westtangente angepasst, so dass die StraĂe heute ĂŒberwiegend die Gemeindegrenze nachzeichnet.cite-ref-29[29] Seitdem befinden sich mehrere der alten Flensburger Grenzsteine auf Harrisleer Gebiet.cite-ref-30[30] Am 24. MĂ€rz 1974 wurde Harrislee mit sĂ€mtlichen anderen Gemeinden des aufgelösten Kreises Flensburg-Land Teil des neu gebildeten Kreises Schleswig-Flensburg. Seit ungefĂ€hr 2015 ist die Stadt Flensburg so stark nachverdichtet, dass dort kein neuer Wohnraum mehr geschaffen werden kann. Das Wachstum der Stadt und des Umlandes wird dadurch gehemmt und das Thema Eingemeindung spielt folglich wieder eine Rolle.cite-ref-31[31]
Die Gemeinde heute
Durch langfristige Siedlungsplanung sind die Ortsteile Harrislee-Dorf, Slukefter und Harrisleefeld zum heutigen Ort Harrislee zusammengewachsen.cite-ref-32[32] Im Juni 2015 veröffentlichte Harrislee einen Imagefilm fĂŒr die Gemeinde, um Investoren, NeubĂŒrger und auch Touristen zu werben. In diesem Zusammenhang wurde auch mehrfach auf die NĂ€he und Einzigartigkeit von Flensburg hingewiesen. Harrislee sei ein Ort, wo es sich gut leben, wohnen und arbeiten lieĂe.cite-ref-33[33]
Religion
In Harrislee gibt es
⹠die evangelisch-lutherische Versöhnungskirche, eine Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Das KirchengebÀude ist das einzige Kulturdenkmal des Ortes Harrislee.
⹠die Kapelle Niehuus, eine Friedhofskapelle bei Niehuus, die zu den Kulturdenkmalen der Gemeinde gehört.
âą die dĂ€nische evangelisch-lutherische Harreslev danske kirke, eine Gemeinde der DĂ€nischen Kirche in SĂŒdschleswig/Dansk Kirke i Sydslesvig
⹠die römisch-katholische Kirche St. Anna, offenbar benannt nach der ehemaligen Wallfahrtskirche in Klues, gehörend zur Pfarrgemeinde St. Marien Schmerzhafte Mutter mit Sitz in Flensburgcite-ref-34[34]
⹠sowie einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas am Rand von Harrislee nach Flensburg hin
Politik
Gemeindevertretung
Die letzten Wahlen zur Gemeindevertretung fĂŒhrten zu folgenden Ergebnissen:
| Parteien und Einzelbewerber | Parteien und Einzelbewerber | % 2023 [ 35 ] | Sitze 2023 | % 2018 [ 36 ] | Sitze 2018 | % 2013 [ 37 ] | Sitze 2013 | % 2008 [ 38 ] | Sitze 2008 [ 38 ] | % 2003 [ 39 ] | Sitze 2003 [ 39 ] | % 1998 [ 40 ] | Sitze 1998 [ 40 ] | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 20,0 | 6 | 29,8 | 7 | 35,4 | 8 | 28,0 | 7 | 32,7 | 7 | 42,1 | 10 | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| SSW | SĂŒdschleswigscher WĂ€hlerverband | 39,2 | 12 | 36,9 | 8 | 33,9 | 7 | 39,6 | 9 | 28,7 | 7 | 29,5 | 7 | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| GRĂNE | BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen | 14,3 | 4 | â | â | â | â | â | â | â | â | â | â | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 25,8 | 8 | 32,9 | 8 | 30,6 | 8 | 31,7 | 7 | 38,6 | 9 | 28,4 | 6 | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| EB Doege | Einzelbewerber Doege | 0,2 | â | 0,4 | â | 0,1 | â | 0,3 | â | â | â | â | â | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| EB MĂŒller | Einzelbewerber MĂŒller | â | â | â | â | â | â | 0,4 | â | â | â | â | â | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| EB Collatz | Einzelbewerber Collatz | 0,4 | â | â | â | â | â | â | â | â | â | â | â | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| Gesamt | Gesamt | 100 | 30 | 100 | 23 | 100 | 23 | 100 | 23 | 100 | 23 | 100 | 23 | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
| Wahlbeteiligung | Wahlbeteiligung | 46,6 % | 46,6 % | 46,6 % | 46,6 % | 44,5 % | 44,5 % | 44,5 % | 44,5 % | 46,9 % | 46,9 % | 46,6 % | 46,6 % | Gemeindewahl 2023 Wahlbeteiligung: 46,6 % (2018: 44,1 %) % 40 30 20 10 0 20,0 % 39,2 % 14,3 % 25,8 % 0,2 % 0,4 % SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2018 %p 16 14 12 10 8 6 4 2 0 â2 â4 â6 â8 â10 â9,8 %p +2,3 %p +14,3 %p â7,1 %p â0,2 %p +0,4 %p SPD SSW GrĂŒne CDU Doege Collatz |
BĂŒrgermeister
StÀdtepartnerschaften
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
In der Liste der Kulturdenkmale in Harrislee stehen fĂŒnf in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. GröĂtes Kulturdenkmal der Gemeinde ist die Wohnsiedlung KupfermĂŒhle die durch zwölf Einzeleintragungen besonders geschĂŒtzt ist. Ebenfalls geschĂŒtzt sind Teile der Zollsiedlung an der Alten ZollstraĂe ebenfalls bei KupfermĂŒhle. GeschĂŒtzt sind ansonsten noch die Versöhnungskirche in Harrislee, die Niehuser Kapelle sowie das Landhaus Wassersleben.
Von historischen Interesse ist zudem auch das CafĂ© Waldheim. Von 1929 bis 1943 betrieb das Ehepaar Sophie und Amandus LĂŒtzen das CafĂ© Waldheim in der Harrisleer HainstraĂe. Neben dem Ausschank alkoholfreier GetrĂ€nke betrieben sie dort auch einen kleinen Gemischtwarenladen. Ab dem Jahr 1933, nach der Machtergreifung der NSDAP in Deutschland, wurde das CafĂ© zum Treffpunkt von WiderstĂ€ndlern im Dritten Reich aus Harrislee und Umgebung. Sophie und Amandus LĂŒtzen waren bekennende Sozialdemokraten. Vor allem wurde ĂŒber das CafĂ© Waldheim die Flucht unzĂ€hliger Juden nach Skandinavien organisiert. Im Laufe der Jahre wuchs jedoch der Druck durch die Gestapo, der in der Festnahme des Ehepaars LĂŒtzen gipfelte. 1943 wurden das CafĂ© und der dazugehörige Laden geschlossen. Amandus LĂŒtzen verstarb 1945 unmittelbar nach der Befreiung. Heute ist das ehemalige CafĂ© ein Wohnhaus.
An der StraĂe nach Ellund und an der UmgehungsstraĂe nach Wassersleben befinden sich SteingrĂ€ber, unter anderem die Langbetten von Harrislee und der Rovhoj. In Harrislee gibt es mit dem Industriemuseum KupfermĂŒhle ein bedeutsames Zeugnis deutsch-dĂ€nischer Industriegeschichte. Beliebtes Naherholungsgebiet ist der Klueser Wald, der zu einem groĂen Teil zur Gemeinde Harrislee gehört, jedoch vollstĂ€ndig zum Staatsforst Flensburg gehört. Zum Wandern geeignet ist das Tunneltal. Der Ort Harrislee liegt zudem an der Marienhölzung, einem Wald Flensburgs, in dem ein Raubritter auf der Eddeboe gelebt haben soll. An der Grenze zwischen Flensburg und Harrislee liegt beim Stiftungsland SchĂ€ferhaus zudem der Nonnenberg. Von touristischen Interesse ist ansonsten noch der Strand von Wassersleben und die generelle NĂ€he zu Flensburg, wo wesentlich mehr touristische Ereignisse und Objekte zu finden sind.
Ein Theater der Gemeinde befindet sich im BĂŒrgerhaus, in dem sich auch die Gemeindeverwaltung befindet. Daneben gibt es das dĂ€nische Amateurtheater Harreslev AmatĂžrscene.
Vor dem GrenzĂŒbergang nach Padborg steht ein Mahnmal fĂŒr die Opfer des Nationalsozialismus.cite-ref-43[43]
Sprache
Sport
Der TSV Nord Harrislee ist neben dem dÀnischen Verein HKUF (Harreslev-KobbermÞlle Ungdomsforening e. V.) wohl der bekannteste Verein in Harrislee. Die dominierende Sportart ist Àhnlich wie in Flensburg der Handball. Die 1. Damenmannschaft hat schon in der 1. Bundesliga gespielt und spielt aktuell in der 2. Liga.
Auch die Tischtennisabteilung von TSV Nord Harrislee war erfolgreich. Nachdem 1974 alle Bundesligaspielerinnen des TTC Ramsharde zu Harrislee wechselten, gewann die Damenmannschaft auf Anhieb 1975 die deutsche Pokalmeisterschaft in der Besetzung Kirsten KrĂŒger, Monika Kneip und Magrit Trupkovic. 1977 wurde man Zweiter in diesem Wettbewerb (hinter DSC Kaiserberg). Von 1975 bis 1978 marschierte die Mannschaft von der Landesliga in die Bundesliga durch.cite-ref-44[44]cite-ref-45[45]
Im dĂ€nischen Sportverein HKUF werden die Sportarten Badminton, PĂ©tanque, Schwimmen, Taekwondo, FuĂball und ebenfalls Handball angeboten. Daneben betreibt die Gemeinde eine öffentliche Kleinschwimmhalle mit Sauna an der Zentralschule. Ferner gibt es eine DLRG-Wachstation in Wassersleben und die Holmberghalle als zentrale Mehrzweckhalle des Ortes.
Es gab bis Ende 2016 eine Eissporthalle, die Gletscherhalle in KupfermĂŒhle, die Schlittschuhlaufen in den Wintermonaten ermöglichte. Zwischen 1989 und 2004 nahm der Flensburg-Harrisleer-Eissport-Club mit der Eishockeyabteilung am Spielbetrieb teil. Zuvor gehörte noch EisstockschieĂen, bis 1994, und Eiskunstlauf dazu. Die Eisstocksparte wanderte inzwischen vom FHEC zum SV Adelby nach Flensburg ĂŒber. Die SchlieĂung ist auf Grund neuer EU-Umweltgesetze fĂŒr den Gebrauch von KĂ€ltemitteln im KĂŒhlsystem der Eishalle zurĂŒckzufĂŒhren.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Motorisierter Individualverkehr
Durch das Gemeindegebiet von Harrislee verlĂ€uft die BundesstraĂe 200 im Zuge der sogenannten Flensburger Westtangente. Der im Gemeindegebiet befindliche Abschnitt ist bis zur dĂ€nischen Grenze autobahnĂ€hnlich ausgebaut und wird um den gleichnamigen Hauptort östlich angrenzend herumgefĂŒhrt. Die Anschlussstelle Flensburg-Duburg bindet den Motorisierten Individualverkehr an die sogenannte Harrisleer Ortsumgehung an. Diese verlĂ€uft in westlicher Richtung weiterfĂŒhrend in VerlĂ€ngerung der Harrisleer StraĂe im Flensburger Stadtteil Nordstadt. Diese Trasse ist als schleswig-holsteinische LandesstraĂe 16 ausgewiesen und fĂŒhrt weiter bis zur LandesstraĂe 17. Diese verlĂ€uft in Nord-SĂŒd-Richtung und verbindet den Ortsteil Harrisleefeld mit dem Flensburger Stadtteil SchĂ€ferhaus (dort Ăbergang zur BundesstraĂe 199). Westlich der Strecke folgt der AuĂenbereich vom sogenannten Stiftungsland SchĂ€ferhaus-Nord.
Die Bundesautobahn 7 verlĂ€uft westlich vom Gemeindegebiet durch Handewitt. Die Anschlussstelle Flensburg/Harrislee (Nr. 2) bindet zunĂ€chst an die BundesstraĂe 199 an.
Ăffentlicher Personennahverkehr
Das weitrĂ€umige Gemeindegebiet ist in Teilencite-ref-46[46] direkt in das Stadtbusnetz von Flensburg integriert. Hier fĂŒhren die Linien 1 und 7 zu den Ortsteilen Wassersleben und KupfermĂŒhle. Bis an den Stadtrand vom Flensburger (neuen) Stadtgebiet Ramsharde fĂ€hrt zudem die Linie 3. Von hier aus sind fuĂlĂ€ufig ebenfalls Siedlungen im Ostteil des Ortsteils Harrislee erreichbar. Der Stadtbusverkehr wird aktuell (Stand 2024) vom Verkehrsunternehmen Aktiv Bus Flensburg durchgefĂŒhrt.
Weitere Ortsteile der Gemeinde Harrislee werden von Regionalbuslinien der Verkehrsbetriebe Schleswig-Flensburg angefahren, beispielsweise der Innenstadtbereich von Harrislee auf den Linien 37 und 39 tagsĂŒber im angenĂ€herten Viertelstundentakt.cite-ref-47[47]cite-ref-48[48]
Der Bahnhof Harrislee lag an der Bahnstrecke FredericiaâFlensburg. Die ZĂŒge passieren den Ort inzwischen ohne Halt.
AnsÀssige Unternehmen
Optisch am prĂ€sentesten sind heute die groĂen GewerbeflĂ€chen die der Bauindustrie dienen. Das Unternehmen Jacob Cement, das seinen Hauptstandort am Flensburger Hafen hat, hat dort einen zweiten Standort fĂŒr die Region eröffnet.cite-ref-49[49]
Eine Besonderheit sind zudem die im Bereich von Harrislee angesiedelten GrenzsupermĂ€rkte. Aufgrund der Grenzlage waren/sind diese von den Regelungen der Ladenöffnungszeiten nicht betroffen. Seit Anfang der 1980er Jahre werden die GrenzsupermĂ€rkte insbesondere von skandinavischen Besuchern dazu genutzt, in Deutschland gĂŒnstigere Waren (vor allem betrifft dies Alkohol, Zuckerware und Zigaretten) einzukaufen.
Feuerwehr in Harrislee
In Harrislee ist die Landesfeuerwehrschule des Landes Schleswig-Holstein ansĂ€ssig und verfĂŒgt im Gewerbegebiet âAm Oxerâ ĂŒber ein modernes ĂbungsgelĂ€nde. AuĂerdem befindet sich in Harrislee die fĂŒr Teile Schleswig-Holsteins zustĂ€ndige Regionalleitstelle Nord, welche auch die Leitstelle in der Stadt Flensburg der Feuerwehr Flensburg ersetzt. FĂŒr den Brandschutz in den Ortsteilen der Gemeinde sorgen drei Freiwillige Feuerwehren, daneben existiert eine Jugendfeuerwehr.
Bildung
Neben der âZentralschule Harrisleeâ, einer Grund- und Gemeinschaftsschule, sind mit der Harreslev Danske Skole und der KobbermĂžlle Skole zwei dĂ€nische Schulen der DĂ€nischen Minderheit fĂŒr SĂŒdschleswig vorhanden. Seit 2014 besteht an der Zentralschule auch ein Zugang zu einer kleinen Oberstufe in Ausgestaltung einer Fachschule im technischen Bereich. Ăber die Eckener-Schule RBZ Flensburg in Flensburg fungiert die Harrisleer Schule als AuĂenstelle.cite-ref-50[50] Daneben verfĂŒgt Harrislee ĂŒber eine eigene Volkshochschule. Als weitere Bildungseinrichtung existiert am Ort eine moderne GemeindebĂŒcherei. Es besteht hierĂŒber auch der gewöhnliche Zugang zur Leihverkehrs- und ErgĂ€nzungsbibliothek.
Zentrum von Harrislee
Das heutige Zentrum von Harrislee, in Gestalt eines Marktplatzes, hat wenig Ăhnlichkeit mit der wesentlich gröĂeren Flensburger Innenstadt, sondern am ehesten Ăhnlichkeit mit dem Stadtteilzentrum Twedter Plack im Flensburger Stadtteil MĂŒrwik, wo ebenfalls ein kleiner Wochenmarkt zu finden ist, aber die ansĂ€ssigen GeschĂ€fte ebenfalls gröĂer sind als die am Marktplatz von Harrislee. Trotz des angrenzenden BĂŒrgerhauses (Rathauses) mit der kleinen BĂŒcherei und der etwas abgelegenen kleinen evangelischen Hauptkirche hat das Zentrum von Harrislee offensichtlich eher die Funktion eines Stadtteilzentrums. Die Flensburger Innenstadt ist sogar noch weniger weit entfernt als von MĂŒrwik aus. Neben drei SupermĂ€rkten und Bankfilialen befinden sich noch weitere kleinere GeschĂ€fte beim Harrisleer Marktplatz. Am Rande des Marktplatzes sitzen und stehen Skulpturen in der Gestalt von fröhlichen und ausgelassenen Menschen des Bildhauers Bernd Maro.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter
âą Elise Mahler (1856â1924), Malerin, Grafikerin und Fotografin
âą Willy-August Linnemann (1914â1985), deutsch-dĂ€nischer Schriftsteller. In Harrislee ist seine ErzĂ€hlung âSlesvigsk legendeâ (1979) angesiedelt.
âą Hans-Werner Iversen (1928â2012), von 1962 bis 1992 BĂŒrgermeister von Harrislee (CDU) und bisher einziger EhrenbĂŒrger der Gemeindecite-ref-51[51]
In Harrislee gewirkt
âą Ulrich RĂŒĂ (* 1943), evangelisch-lutherischer Theologe war 1970â1982 Pastor in Harrislee
âą Wilhelm Schmehl (1892â1962), sozialdemokratischer WiderstandskĂ€mpfer, von 1948 bis 1958 BĂŒrgermeister von Harrislee
Literatur
âą Thomas PantlĂ©on, Gemeinde Harrislee (Hrsg.): Chronik â 650 Jahre Harrislee â 1352â2002. Verlagskontor Horst Dieter Adler, Flensburg, ISBN 978-3-932635-27-4.
âą Konstanze Kayser-MeiĂner: Attraktive Gemeinde. In: Schleswig-Holstein Topographie â Band 4. ISBN 978-3-926055-75-0, S. 129â134.
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Harrislee
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Harrislee
â ReisefĂŒhrer
âą Gemeinde Harrislee
⹠Harreslev storhÞje (dÀnisch)
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-sh-11. Statistikamt Nord â Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2024 (XLSX-Datei); (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf. (pdf) S. 12, abgerufen am 6. Februar 2021.
cite-note-33. â zum Grenzverlauf im Fördebereich vgl. Digitaler Atlas Nord. Abgerufen am 7. Februar 2021.
cite-note-44. â Digitaler Atlas Nord. Abgerufen am 7. Februar 2021.
cite-note-55. â Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987. (pdf) S. 97, abgerufen am 7. Februar 2021.
cite-note-66. â Vgl. Flensburger Tageblatt: Wo Harrislee noch Dorf ist, 10. September 2011; abgerufen am: 27. Januar 2019
cite-note-77. â Anders Bjerrum: Sydslesvigs stednavne, Bd. 4, Kopenhagen 1979â1984. S. 185
cite-note-88. â Stadtplan von Flensburg vom Graphischen Institut Eckmann, 3. ergĂ€nzte Auflage, 2011.
cite-note-99. â Generalstaben: Den dansk-tydske Krig i Aarene, 1848â1850, KjĂžbenhavn 1848, S. 453
cite-note-1010. â Harrislee, Geschichte (Memento vom 7. MĂ€rz 2018 im Internet Archive); abgerufen am 10. Juni 2014
cite-note-1111. â Harrislee, Daten und Fakten; abgerufen am: 6. April 2021
cite-note-1212. â M. MĂžrk Hansen: Kirkelig Statistik over Slesvig Stift: Med historiske og topografiske bemĂŠrkninger. Band 2, KjĂžbenhavn 1864, S. 165
cite-note-1313. â Harrislee. Zeittafel (Memento vom 7. MĂ€rz 2018 im Internet Archive), abgerufen am: 6. MĂ€rz 2018
cite-note-1414. â Friesenanzeiger: Harrislee. Ein attraktiver Siedlungsort seit mindestens 3000 Jahren, vom Februar 2014, S. 63; abgerufen am: 7. MĂ€rz 2018
cite-note-1515. â Harrislee, Geschichte (Memento vom 7. MĂ€rz 2018 im Internet Archive); abgerufen am 10. Juni 2014
cite-note-1616. â Manfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S. 245.
cite-note-1717. â Harrislee, Geschichte (Memento vom 7. MĂ€rz 2018 im Internet Archive); abgerufen am 10. Juni 2014
cite-note-1818. â Harrislee, Geschichte (Memento vom 7. MĂ€rz 2018 im Internet Archive); abgerufen am 10. Juni 2014
cite-note-1919. â http://www.marschundfoerde.de/artikel/ziegeleien.html Marsch und Förde, Ziegeleien
cite-note-2020. â Harrislee. Zeittafel (Memento vom 7. MĂ€rz 2018 im Internet Archive), abgerufen am: 6. MĂ€rz 2018
cite-note-2121. â Friesenanzeiger: [1], vom Februar 2014, S. 63.
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cite-note-2525. â Thomas PantlĂ©on, Gemeinde Harrislee (Hrsg.): Chronik â 650 Jahre Harrislee â 1352â2002. Horst Dieter Adler 2002, S. 444
cite-note-2626. â Rafinfo. Volume 3 1942 Amendments and Additions, abgerufen am: 8. MĂ€rz 2018
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cite-note-3333. â Vgl. Flensburger Tageblatt: Imagefilm: Harrislee in sieben bewegten Minuten, vom: 2. Juni 2015 sowie: Gemeinde Harrislee, Der neue Imagefilm zeigt, wie gut es sich in Harrislee leben lĂ€sst!
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